Die Abbilder

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Die Abbilder
Book7.png
Art Buch
Fertigkeitenbaum [[]]
Position
Schaden
Rüstung
Gewicht 1
Grundwert 14
Stufe
Name der Garnitur
vorheriger Band [[]]
nächster Band [[]]
Zutaten
Aufstiegszutaten
ID xx02826c

Beschreibung : Eine Beschreibung des Tribunals.

Fundorte



Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Daedra sind mächtige Ahnengeister, die in ihrer Form und Substanz dem Tribunal gleichen - gesegnet seien ihre heiligen Namen. Doch sie besitzen weniger Macht, sie sind rücksichtsloser und behalten eine größere Distanz zu den Angelegenheiten der Sterblichen. In früheren Zeiten beteten die Chimer die Daedra als Götter an. Doch sie verdienten diese Verehrung nicht, da die Daedra ihren Anbetern genauso oft schaden, wie sie ihnen helfen.


Das Erscheinen des Tribunals - gesegnet seien ihre heiligen Namen - änderte diesen unglücklichen Zustand. Durch die Vergöttlichung wurden die Tribunalsmitglieder - gesegnet seien ihre heiligen Namen - zu den Beschützern und Hohen Ahnengeistern der Dunmer und geboten den Daedra, ihnen mit angemessener Ehrfurcht und Folgsamkeit zu begegnen. Die drei guten Daedra, Boethiah, Azura und Mephala, erkannten die Göttlichkeit der dreieinigen Ahnen an - gesegnet seien ihre heiligen Namen. Die rebellischen Daedra, Molag Bal, Malacath, Sheogorath und Mehrunes Dagon, lehnten es ab, dem Tribunal - gesegnet seien ihre heiligen Namen - Treue zu schwören und ihre Anhänger wurden verbannt.


Diese rebellischen Daedra wurden daher zu den Vier Säulen des Hauses des Chaos. Noch heute stören sie unsere Ruhe und locken die Unbedachten zur Ketzerei und zu schwarzen Ritualen. Die Priester des Tempels halten stets nach Zeichen einer Rückkehr der Widersacher Ausschau. Unterstützt werden sie dabei manchmal von den drei guten Daedra, die List und Tücke ihrer rebellischen Verwandten nur allzu gut kennen.


Die guten Daedra werden im Tempel als Abbilder bezeichnet, da sie die frühen Ahnenabbilder des liebevoll schützenden Tribunals - gesegnet seien ihre heiligen Namen - sind. Die Abbilder sind die Daedrafürsten Boethiah, Mephala und Azura.


Boethiah ist das Abbild von Almalexia, allerdings ihr männliches Gegenstück. Boethiah war jener Ahn, der lange vor dem Mythischen Zeitalter die Elfen erleuchtete. Er erzählte ihnen die Wahrheit über Lorkhans Prüfung und besiegte Auri-Els Favoriten Trinimac. Boethiah fraß Trinimac und erklärte ihn für abgesetzt. Boethiahs und Trinimacs Anhänger rieben sich mit Trinimacs Erdboden ein und veränderten so ihre Haut.


Mephala ist das Abbild von Vivec, jedoch vielgestaltig und androgyn. Mephala lehrte die Chimer, ihren Gegnern zu entgehen oder sie heimlich zu töten. Feinde gab es in diesen Tagen reichlich, da die Chimer nur eine kleine Gruppe waren, von allen Seiten von Feinden umringt. Mephala ordnete das Clan-System, aus dem schließlich die Fürstenhäuser wurden. Später erschuf Mephala die Morag Tong.


Azura ist das Abbild von Sotha Sil, allerdings sein weibliches Gegenstück. Azura war die Ahnin, welche die Chimer lehrte, wie diese sich von den Altmer unterscheiden könnten. Ihre Lehren werden manchmal auch Boethiah zugeschrieben. In den Sagen wird Azura oft eher als allgemeine Vorfahrin der gesamten Rasse denn als einzelne Ahnin beschrieben. Sie wird mit der Dämmerung und dem Morgengrauen in Verbindung gebracht und manchmal auch als Mutterseele bezeichnet. Azuras Stern, auch Zwielichtstern genannt, erscheint kurz zur Dämmerung und zum Morgengrauen unterhalb des Sternbilds des Schlachtrosses. Ferner wird Azura mit Mysterien, Magie, Schicksal und Prophezeiungen in Verbindung gebracht.

— Die Abbilder