Der Drachenkrieg

Aus Skyrim Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Der Drachenkrieg
Book8.png
Der Drachenkrieg

von
Torhal Bjorik
Art Buch
Fertigkeitenbaum [[]]
Position
Schaden
Rüstung
Gewicht 1
Grundwert 12
Stufe
Name der Garnitur
vorheriger Band [[]]
nächster Band [[]]
Zutaten
Aufstiegszutaten
ID 000eddd5

Beschreibung : Ein Buch welches die Geschichte der Drachenpriester beschreibt.

Fundorte



Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der meritischen Ära, als Ysgramor den ersten Fuß auf tamrilischen Boden setze, brachten seine Leute eine Religion mit, die tierische Gottheiten verehrte. Bestimmte Gelehrte glauben, dass diese primitiven Menschen sogar die Göttlichen verehrten, wie wir sie kennen, nur in der Gestalt dieser Totem-Tiere. Sie vergötterten den Falken, den Wolf, die Schlange, die Motte, die Eule den Wal, den Bär, den Fuchs und den Drachen. Hin und wieder kann man über zerbrochene Steintotems stolpern, die in den weiten Bereichen von Himmelsrand verstreut sind.

Herausragend unter all diesen Tieren war der Drache. In der alten nordischen Zunge hießen sie dra-gkon. Gelegentlich wurde der Begriff dov-rha benutzt, aber die Sprache und Herkunft dieses Begriffes ist nicht bekannt. Die Benutzung beider war für jeden verboten, außer für die Drachenpriester. Große Tempel wurden zu Ehren der Drachen errichtet um diese zu beschwichtigen. Viele dieser uberdauerten bis heute als uralte Ruinen, heimgesucht von Draugern und Untoten Drachenpriestern.

Die Drachen nahmen, wie es ihrer Art entspricht, ihre Rolle als Gottkönige über die Menschen begeistert an. Denn waren sie nicht alle nach Akatoshs eigenem Abbild erschaffen? Waren sie nicht in jeglicher Art und Weisen den Horden dieser kleinen und weichen Kreaturen überlegen, von denen sie angebetet wurden? Für Drachen bedeutet Macht gleich Wahrheit. Sie hatten die Macht, deshlab muste es auch die Wahrheit sein. Drachen gewährten kleine Mengen an Macht den Drachenpriestern im Austausch für absolute Gehorsamkeit. Im Gegenzug regierten die Drachenpriester wie Könige die Menschen. Zum Regieren ließen sich die Drachen natürlich nicht herab.

In Atmora, aus dem Ysgramor mit sienen Leuten kam, forderten die Drachenpriester Tribut, legten Gesetze und Kodizes für das Zusammenleben fest, welche Frieden erzeugte zwischen Drachen und Menschen. In Tamriel waren sie nicht so wohlwollend. Es ist unklar, ob dies aufgrund eines zu ehrgeizigen Drachenpriesters war oder einem bestimmten Drachen oder einer Serie von schwachen Könige. Was immer die Ursache war, die Drachenpriester begannen mit eiserner Faust zu regieren und nahmen anscheinend Sklaven aus dem Rest der Population.

Als die Bevölkerung rebellierte, übten die Drachenpriester Vergeltung. Wenn die Drachenpriester nicht den Tribut einsammeln konnten oder die Menschenmenge nicht kontrollieren konnten, kam die Reaktion der Drachen schnell und brutal. So begann der Drachenkrieg.

Zunächst starben tausende Menschen. Die antiken Texte offenbaren, dass sich wenige Drachen auf die Seite der Menschen schlugen. Warum sie dies taten ist nicht bekannt. Die Priester der neun Göttlichen behaupten, dass es Akatosh selbst war, der intervenierte. Von diesen Drachen lernten Menschen Magie gegen Drachen zu verwenden. Das Blatt begann sich zu wenden und nun begannen auch die Drachen zu sterben.

Der Krieg war lang und blutig. Die Drachenpriester wurden gestürzt und die Drachen wurden in großer Zahl abgeschlachtet. Die überlebenden Drachen zerstreuten sich, entschlossen sich an zurückgezogenen Plätzen zu leben, weit entfernt von Menschen. Der Drachenkult selbst passte sich an und überlebte. Sie errichteten die Drachen-Grabhügel, bestatteten die Überreste der im Krieg gefallenen Drachen. Sie glaubten, dass sich eines Tages die Drachen wieder erheben würden und die Getreuen belohnen würden.

— Torhal Bjorik